
Familiengeführtes, wunderschönes Restaurant ein wenig abseits vom Trubel und trotzdem mitten in der Altstadt. Es war wirklich das leckerste Essen, was wir auf unserer Italienreise gegessen haben! Der Service war super freundlich, zudem perfektes Englisch! Unbedingt eines der hausgemachten Desserttörtchen probieren!
Quelle: GoogleSehr gutes, authentisches Essen und ein unglaublich freundlicher und schneller Service. Die Atmosphäre ist lebhaft und positiv.
Quelle: GoogleGute aktuelle Küche Man muss sich auf die Empfehlung der Küche einlassen und wird nie enttäuscht. Gute lokale Gerichte, gutes Wein und Bier Angebot. Wer hier nach der Karte bestellt macht einen Fehler. Seit Jahren macht mir die Küche Freude. Nicht auf den Nachtisch verzichten. Das ist die Domäne der Wirtin. Nach der Corona Pause mit sehr gutem Angebot zurück. Das Hausbier ist sehr empfehlenswert. Wir kommen immer gerne vorbei.
Quelle: GoogleNicht was für jedermann aber auf alle Fälle ein italienisches Restaurant wie es im Buche steht, die Besitzerin am Tresen, die Tochter im Service, die Küche italienisch traditionell mit Produkten aus der Region, fast keine Deutschen, mit der Sprache klappt's trotzdem, also wenn man italienisch pur will, ist man hier richtig
Quelle: GoogleSehr freundliche Kellnerin und leckeres lokales Essen in historischem Ambiente.
Quelle: GoogleSehr gute Restaurant mit trentiner Küche Freundliches Personal Gute Preis/Leistung
Quelle: GoogleDas Wild war leider sehr zäh, ansonsten Nudeln und das Gericht mit Schinken waren sehr lecker. Nachtisch auch.
Quelle: GoogleIch war am 10.4.2012 im Ristorante al Vo in Trient mit meiner Familie mittagessen. Wir waren auf der Durchreise, besichtigten die Stadt und stießen zufällig auf das Restaurant. Das Ambiente wirkte recht sympathisch, doch wir waren von der Küche restlos enttäuscht. Die Speisekarte versprach zwar ganz originelle Gerichte, die eigentliche Zubereitung war aber äußerst ungelungen. Meine Frau aß ein Primo, und zwar mit Fisch gefüllte Teigtaschen ("Caramelle"), die zwar durchschnittlich schmeckten, aber viel zu wenig waren (nach den Motto: Euch werden wir schon zeigen, ob nicht ein Secondo auch noch notwendig wäre!). Die winzige Portion wurde von einem lieblosen Salat begleitet, der noch dazu einen aufdringlichen Chlorgeschmack (?) aufwies. Meine beiden Kinder aßen jeweils ein secondo, und zwar Würstel mit Senf und (extra zu bestellenden) Ofenkartoffeln. Die Würstel waren der Länge nach aufgeschnittene, völlig banale Industriefließbandprodukte, die teilweise verbrannt waren. Die Ofenkartoffeln waren eine Zumutung, völlig vertrocknet, zäh und ohne Gechmack (wahrscheinlich schon tagelang im Ofen). Man beachte die Kosten für diese Unverschämtheit: Eine Portion Industriewürstel (10 €) mit ungenießbaren Kartoffeln (3,90 €) plus Coperto (1,30 €) = 15,20 € (früher hätte man 30000 Lire, oder 30 DM, dazu gesagt, wäre in schallendes Gelächter ausgebrochen und hätte den Wirt angezeigt....) Ich bestellte das Menü, bestehend aus banalen Tagliatelle mit einem 0815 Boscaiola-Sugo, sowie einem Schweinskotellet, auf das ich ewig warten musste, und das auf einer Seite ziemlich angekokelt war. Die Ofenkartoffeln waren die gleiche Zumutung, die schon meine Kinder essen mussten. Wir verzichteten darauf, die Bestellungen zurückgehen zu lassen, da wir nur noch weg wollten. Dass das Ristorante al Vo nur eine Toilette (für Damen und Herren gemeinsam) hat, passte da noch perfekt ins Bild. Gesamtkosten: 63,20 €. Eine Frechheit.
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